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| 1940 |
geboren in Teplitz-Schönau
(heute Tschechien)
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| 1961-1967 |
Studium der Malerei an der Hochschule
für Bildende Künste, Berlin
Meisterschüler von Hann Trier;
Stipendiat der Studienstiftung des
Deutschen Volkes
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| 1967 |
Röhm- und Haas-Preis bei der
2. Internationale der Zeichnung
in Darmstadt
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| 1968 |
Villa Romana Preis |
| 1971 |
Förderpreis der Stadt München |
| 1985 |
Sudetendeutscher Kunstpreis für
Bildende Künste und Architektur
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| 1992 |
Stadtmaler in Bremervörde |
Bis heute über 200 Einzelausstellungen und zahlreiche Ausstellungsbeteiligungen im In- und Ausland.
Seine Werke befinden sich in wichtigen in- und ausländischen öffentlichen und privaten Sammlungen.
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Simon Dittrich |
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Es gehört zu Simon Dittrich, dem mit so vielen künstlerischen Gaben gesegneten Einzelgänger, dass er die Progression, in der sich die eigene Entwicklung befindet, immer auch argwöhnisch zu hinterfragen sucht. Denn trotz aller spielerischen Leichtigkeit, die sein Schaffen widerspiegelt, und die wohl seinen Bildern anhaften mag, beschritt dieser vom Überschwang Besessene keinen einzigen seiner Wege leichtfüßig . ...
Wer das Œuvre Dittrichs genau kennt, der konnte aus ihm nie ein festgelegtes Dogma ablesen oder etwa die Ideologie eines bestimmten Stils. Was ihn immer abgehoben hat, ist seine kulturelle Identität, die er in hohem Maße besitzt, und die ihn stets in die Lage versetzen konnte, seine Inhalte ebenso neu zu definieren wie seine Malweise. Simon Dittrichs Werk ist so auch nie chronologisch verlaufen, sondern, wenn man so will, in vielen Zäsuren, die als Synonym für die Vielseitigkeit und Kreativität dieses Künstlers stehen.
Gerhard Breinlinger, in:
Simon Dittrich, Die Maske und der Porträtist
Stuttgart 2002
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